Aktuelle Nachrichten

Grüne Kreuze für den Dialog

Was bedeuten die grünen Kreuze? Fragen Sie Ihren Landwirt!

 

Landwirte in den Landkreisen Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Rems-Murr stellen grüne Kreuze als Zeichen zum Dialog an ihren Feldern auf.   

 

Mitglieder des Bauernverbandes Schwäbisch Hall - Hohenlohe - Rems beteiligen sich am Aufstellen der grüne Kreuze an Straßen und Wegen. Ausgangspunkt war der Kabinettsentwurf der Ministerinnen Klöckner und Schulz zum Insektenschutz, der weitreichende Produktionseinschränkungen für Landwirte beinhaltet. Die Bauern verlieren dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Viele sind in wirklicher Existenzangst. 

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Experten machen sich ein aktuelles Bild zur naturnahen Landwirtschaft für mehr Artenschutz und Biodiversität

Agrarexperten der CDU Landtagsfraktion informieren sich beim Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V. über Wege und Erfolgsfaktoren in der naturnahen Landwirtschaft 

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Grünes Kreuz - warum steht es auf diesem Feld ?

Unsere Bauern sind von der Politik zutiefst enttäuscht, verunsichert und fürchten um ihre Existenz wie noch nie. Warum ?

Kommen Sie ins Gespräch, fragen Sie Ihren Landwirt !

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Minister Hauk beim Bauernverbandsvorsitzenden Jürgen Maurer

Landwirtschaftsminister Peter Hauk nutzte eine Einladung vom Vorsitzenden des Bauernverbands Schwäbisch Hall Hohenlohe Rems e.V. gemeinsam mit dem Landrat des Hohenlohekreises Dr. Matthias Neth um Möglichkeiten und Chancen der "Produktion von Artenreichtum und Biodiversität" im konventionellen Ackerbaubetrieb zu beleuchten.

 

Jürgen Maurer bietet dem Forschungsprojekt F.R.A.N.Z. Gelegenheit auf seinen Flächen zu untersuchen, wie Artenvielfalt im landwirtschaftlichen Betrieb implementiert und für den Landwirt interessant gemacht werden kann.

 

Auf dem Bild: Kreisrätin Irmgard Kircher Wieland, SPD, Kreisrat Prof. Dr. Otto Weidmann, Freie, Landrat Dr. Matthias Neth, Minister Peter Hauk, Vorsitzender Jürgen Maurer und Geschäftsführer Helmut Bleher

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Herkunftsbezeichnung "Hohenlohe" bietet Chancen - muss aber frei zugänglich für alle regionalen Erzeuger sein

 

In den letzten Wochen haben Gespräche zwischen den Vertretern der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft und Bauernverband und als Folge daraus, mit verschiedenen Herstellern und Erzeugerorganisationen von Hohenloher Produkten aus dem Lebensmittelbereich, sowie Vertretern der Landkreise stattgefunden. Im Rahmen dieser Gespräche hat sich eine grundsätzliche Zustimmung zur Idee, eine unverwechselbare Herkunftsbezeichnung für die hervorragenden Hohenloher Produkte auf den Weg zu bringen, herauskristallisiert.

 

Nun hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft einseitig die Gründung einer "Qualitäts- und Schutzgemeinschaft für Agrar- und Landesprodukte aus der Region Hohenlohe" vollzogen und verkündet.

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