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Deutlich höherer Anteil an den Fleischerlösen muss zu den Erzeugern

Der Lebensmitteleinzelhandel muss sich seiner Verantwortung stellen.  Der Handel trägt eine Mitverantwortung an der Krise, wenn er bei un­veränderten Verbraucherpreisen an den niedrigen Einkaufspreisen für Schweinefleisch festhält.

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Begleitmaßnahmen für Milchviehbetriebe sind notwendig

In seinem Begleitprogramm zum Quotenausstieg macht sich der DBV für die direkte Stärkung der Wettbewerbs­kraft der Milchviehbetriebe durch gezielte Investitionsförderung stark. Ebenso wird ein Aus­gleich der Standortnachteile in Mittelgebirgs- und Grünlandregionen und die Honorierung der Rinder- und Milchviehhaltung bei der Pflege und Erhaltung lebendiger Kulturlandschaften gefordert. Die Beibehaltung und gegebenenfalls der Ausbau der Ausgleichszulage sowie der Aus- und Umbau der Agrarumweltmaßnahmen mit direktem Bezug zur Förderung der Rinder­­haltung an traditionellen und sensiblen Gebieten sind außerdem Bestandteile des DBV-Vorschlags. Die Finanzierung des Begleitprogramms soll über einen Milchfonds stattfinden, so wie es auch das Europaparlament fordert.

 

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Versorgungsengpass für Sojaschrot droht

Töpfer International, weltgrößtes Handelsunternehmen für Getreide und Ölsaaten verweist fundiert auf eine bereits zum Jahresende 2008 zu befürchtende Sojaschrot-Knappheit in Europa.

Aufgrund des absoluten Einfuhrverbots für nicht zugelassene GVO-Sojasorten und vom EU Recht vorgegebenen Nulltoleranzen besteht die große Gefahr, dass Mitte bis Ende des Jahres Sojaschrot aufgrund der knappen Verfügbarkeit von "reinem" Soja sehr teuer wird.

 

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Trotz Novelle des Gentechnikgesetzes wird vom GVO-Anbau abgeraten

Der Deutsche Bauernverband (DBV) rät anlässlich der am 25. Januar 2008 anstehenden Beschlussfassung des Bundestages über die Novelle des Gentechnikgesetzes nach wie vor vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ab. Da weiterhin auch nach der Novel­lierung zum Beispiel die verschuldensunabhängige Haftung gelten wird, bleibt der DBV bei seiner ablehnenden Haltung.

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Bauernverband lehnt das Klonen von Tieren strikt ab

Der Deutsche Bauernverband (DBV) lehnt das Klonen von Tieren nach wie vor strikt ab. Es ist nicht zu akzeptieren, wenn jetzt Fleisch von geklonten Tieren aus den USA in den europäischen Lebensmittelhandel kommen darf.  Denn noch ist unklar, welche Folgen das Klonen als neue Züchtungsform für die Landwirtschaft und ihre Tierzucht haben kann.

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