F.R.A.N.Z Projekt mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet - Jürgen und Tanja Maurer sind einer von 10 Demonstrationsbetrieben, die dafür die Grundlage schafften



Jürgen Maurer stellvertretender Vorsitzender des Bauernverbands Schwäbisch Hall - Hohenlohe Rems e.V. und Vorsitzender des Fachausschsses Pflanzenbau im Landesbauernverband und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Bauernverbands steht für beide Seiten: Umwelt, Natur und ertragsorientierten Pflanzenbau. Diese versucht das F.R.A.N.Z Projekt zusammen zu bringen.

 

Für ihn ist besonders wichtig, dass Natur- und Umweltschutz gemeinsam mit der Landwirtschaft Lösungen finden, um die Artenvielfalt zu fördern. "Nur miteinander, nicht gegeneinander kann es gelingen, nachhaltig die Basis für eine lebenswerte Zukunft in der Mensch und Natur im Einklang leben, zu legen" ist er überzeugt. "denn die Landwirtschaft bewirtschaftet die Flächen, die auch für die Natur wichtig sind. Die beste Möglichkeit ist beides zu integrieren, Damit können Landwirtschaftliche Flächen die Ertragreichsten für den Landwirt und die Vielfalt unserer Natur werden"

F.R.A.N.Z.-Projekt mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis Forschung ausgezeichnet

Betrieb Maurer in Fessbach als einer von 10 deutschen Betrieben im Projekt an der Entwicklung gemeinsamer Strategien von Landwirtschaft und Naturschutz mitbeteiligt.

Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z. der Umweltstiftung Michael Otto und des Deutschen Bauernverbandes wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie „Forschung“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz sowie den frühen Praxis-Check und die gleichzeitig intensiven wissenschaftlichen Untersuchungen der entwickelten und erprobten Biodiversitätsmaßnahmen. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V., die diese Auszeichnung unter anderem in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung verleiht, überreichte den Preis gestern in Düsseldorf.

„Das F.R.A.N.Z.-Projekt setzt zukunftsweisende Impulse für den Schutz der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. In intensiver Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft, ergänzt durch eine begleitende Forschung des Projektes, werden Lösungen für mehr Artenvielfalt entwickelt. Über die Auszeichnung haben wir uns außerordentlich gefreut. Sie bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und damit einen zentralen Beitrag zur Erreichung der Biodiversitätsziele in der Agrarlandschaft in Deutschland und Europa zu leisten“, betonte der Stifter und Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto am Rande der Preisverleihung.

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, freut sich sehr über den Preis: „Diese Auszeichnung zeigt, dass es notwendig ist, die Landwirte in die Gestaltung von Naturschutzmaßnahmen mit einzubinden und partnerschaftlich zusammenzuarbeiten. Erfolgreiche Strategien für den Naturschutz in der Landwirtschaft erfordern Maßnahmen, die nicht nur die Artenvielfalt fördern, sondern gleichzeitig auch in die Betriebsabläufe integrierbar und wirtschaftlich tragfähig sind. Nur so lassen sich in der breiten Landwirtschaft biodiversitätsfördernde Maßnahmen umsetzen. Die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises sehe ich als Auszeichnung für die Anstrengungen der beteiligten Landwirte, Betriebsberater und Forscher, Naturschutz und produktive Landbewirtschaftung miteinander zu vereinen.“

Einer der bundesweit 10 Demonstrationsbetriebe, die die Grundlage für die hohe Auszeichnung legten, ist der Betrieb von Jürgen und Tanja Maurer in Kupferzell - Fessbach. Jürgen Maurer ist stellvertretender Vorsitzender des Bauernverbands Schwäbisch Hall - Hohenlohe Rems e.V. und Vorsitzender des Fachausschusses Pflanzenbau im Landesbauernverband sowie Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bauernverbands. Für ihn ist besonders wichtig, dass Natur- und Umweltschutz gemeinsam mit der Landwirtschaft Lösungen finden, um die Artenvielfalt zu fördern. "Nur miteinander, nicht gegeneinander kann es gelingen, nachhaltig die Basis für eine lebenswerte Zukunft in der Mensch und Natur im Einklang leben, zu legen" ist er überzeugt. "denn die Landwirtschaft bewirtschaftet die Flächen, die auch für die Natur wichtig sind. Die beste Möglichkeit ist beides zu integrieren, Damit können Landwirtschaftliche Flächen die Ertragreichsten für den Landwirt und die Vielfalt unserer Natur werden"

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