Düngen als notwendige Präzisionsarbeit.

Hof Moser. Horschhausen - Satteldorf 

Feldarbeit 4.0. heisst: Dünger nur ganz gezielt ausbringen – unterstützt von Künstlicher Intelligenz und Satellitentechnik.

Der Bauernverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe Rems möchte zeigen, dass die regionale Bauernschaft als systemrelevante Infrastruktur ein wichtiges Glied einer leistungsfähigen Ernährungsindustrie in Deutschland ist. Neue Technik, Engagement und Offenheit gehören dazu. Bauer Moser und sein Sohn Maximilian in Horschhausen-Satteldorf / Hohenlohe sind von der neuen Technik überzeugt. Sie werden dazu beitragen, dass die Landwirtschaft sich immer weiter verbessert. 

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Regionale Putenmast – vom Küken bis zur schlachtreifen Pute ist alles gut geplant. Das wird auch jetzt gewährleistet.

Hof Maurer. Erlach - Schwäbisch Hall

Bei den vielen Feldarbeiten im Frühjahr ist man in der Fahrerkabine auf dem Schlepper gut vor möglichen Ansteckungen, wie beispielsweise dem Corona-Virus, geschützt. Gemeinsame Mittagessen mit den Mitarbeitern gibt es aber nicht mehr.

 

So beschreiben die Maurers aus Erlach ihre Arbeit unter den aktuell erschwerten Bedingungen, welche die verstärkten Hygienvorschriften durch die Infektionswelle mit Covid-19 mitsichbringen. Gerade hat der Kreislauf in der Putenmast vor den Toren von Schwäbisch Hall neu begonnen.

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Bauernverband in Action - Gemeinsam stark - wir nehmen die Challenge an

Team Bauernverband

Wir haben Spass an der Arbeit und nehmen den Ball / die Rolle von der Landjugend Kupferzell gerne auf ....

 
 

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Automatisierung mit Hand und Herz in der Milchproduktion.

Hof Kiess. Belterroth - Kupferzell

Zuverlässig jeden zweiten Morgen bis zu 10000 Liter Milch liefern? Milchbauer Christian Kiess aus Kupferzell-Beltersrot im Hohenlohekreis bestätigt: Alle halten die zur Zeit gesonderten Schutzmaßnahmen ein, um die Transportkette nicht zu gefährden. Seine 200 „Mitarbeiterinnen“ arbeiten dafür in Gleitzeit, seine Melkroboter rund um die Uhr. Er wünscht sich, dass Verbraucher die regionalen Milchprodukte kaufen.

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Obst und Weinbau ohne 50er-Jahre-Romantik - eng mit der Heimat und den Kunden verbunden

Hof Lösch. Windischenbach.

“Wir sind selbst ganz überwältigt”, kommentiert Ulrike Lösch den Andrang beim ersten Öffnen ihrer Winzerstube in Windischenbach in diesem Jahr.

 

Kurzerhand haben die Löschs, aufgrund der aktuellen Regeln in der Corona-Zeit, ihre traditionelle Wirtschaft auf einen Abholservice umgestellt. Wie viele regionale Gastronomen bewerben sie das auschließlich online, haben die Eingangstüren mit  Plexiglasluken versehen, Abstandsmarkierungen vorgenommen. Die Kunden bestellen telefonisch, halten Distanz und kommen mit eigenen Kisten zum möglichst kontaktfreienTransport.

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