Frankenbräu in Riedbach - seit vielen Jahren Mitglied im Bauernverband

Ein Brauereiporträt zum Tag des Bieres am 23. April 2022 über die Franken Bräu in Schrozberg-Riedbach. Florian Krauß führt die traditionsreiche Brauerei in der siebten Generation. Die Familie Krauß ist Mitglied im Bauernverband. Bei der Produktion von Bieren, Bierbrand und Whisky setzt Franken Bräu auf Qualitätsgetreide aus Baden-Württemberg und Bayern. Dass inzwischen Braugerste direkt vor der Haustür gedeiht, stellt für Florian Krauß eine Win-Win-Situation dar.

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Nachdenken über die Rolle innerhalb der Landwirtschaft zum Tag des Bieres am 23. April

Ein Gespräch zum Tag des Bieres am 23. April 2022 mit dem Geschäftsführer der Haller Löwenbrauerei Peter Theilacker zur Verbindung mit der Landwirtschaft. Die Haller Löwenbrauerei ist Mitglied im Bauernverband und eingebunden in regionale Lieferketten der Landwirtschaft. Wie profitieren die Landwirte und Höfe von dieser Verbindung? Wie wichtig ist die Landwirtschaft für eine Brauerei?

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Wie können die aktuellen Forderungen der Politik von den Landwirten umgesetzt werden?

„Wir sind sehr gespannt, wie die Sauen das annehmen“, sagen die Hofbetreiber Markus, Meike und Johannes Wilhelm aus Mulfingen. Sie haben erste Freilaufbuchten für ihre Muttersauen samt Nachwuchs gebaut. Damit haben die jungen Schweinefamilien mehr Platz und strukturierte Bereiche. Das hat zur Folge, dass der Hof seinen Tierbestand um rund 25% reduzieren muss, damit es auch in den jetzigen - erst 2020 bezogenen - Ställen vom Platz her wieder passt. Rechnet sich das?

 

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Flächenstilllegung passt nicht in die Zeit

Sondersitzung des Bauernverbands Schwäbisch Hall-Hohenlohe-Rems zur aktuellen Lage. Das Spannungsfeld zwischen zu erwartenden Engpässen bei der Getreideversorgung aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage und dem gesellschaftlich gewünschten ökologischen Umbau der Landwirtschaft war brisantes Thema der kurzfristig einberufenen Sondersitzung des Gesamtvorstandes des Bauernverbands am 17. März 2022.

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Winzer im Remstal sind in Deutschland ganz vorn dabei.

Die Reben fühlen sich irgendwie wohl. Das Gefühl hat der junge Winzer Michael Maier aus Schwaikheim im Remstal ganz deutlich, seit er seine Weinberge mit biologischen Pflanzenschutzmitteln bearbeitet. Auch, dass sein Wein, seit dem Start der Umstellung von konventioneller auf eine Biobewirtschaftung, anders schmeckt. Das war für ihn der größte AHA-Effekt. „Die finale Umstellung hat gut geklappt in diesem Jahr. Wir wissen nun auch, was wir falsch gemacht haben an der ein oder anderen Stelle“, sagt er schmunzelnd. Diesen Prozess beschreibt er als ‚große Challenge‘ und eigentlich wollte er schon seit zehn Jahren umstellen.

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